{"id":558,"date":"2024-03-23T12:53:32","date_gmt":"2024-03-23T12:53:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.navoti.de\/?p=558"},"modified":"2024-03-23T16:20:18","modified_gmt":"2024-03-23T16:20:18","slug":"evolution-in-der-hasenheide","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.navoti.de\/index.php\/2024\/03\/evolution-in-der-hasenheide\/","title":{"rendered":"Evolution in der Hasenheide"},"content":{"rendered":"<p>1. Der Sch\u00e4fer und der Sch\u00e4ferhund arbeiten zusammen. Den Schafen ist das egal. Ab und zu fehlt ein Schaf. Das ist den Schafen auch egal. Der Sch\u00e4fer kann in seinem Skatclub mit dem Geld mal Spa\u00df haben. Der Hund bekommt eine gute Arbeitsstelle mit Platz am Ofen.<\/p>\n<p>2. Der Sch\u00e4fer und der Sch\u00e4ferhund arbeiten zusammen. Mehrere Schafe tun sich zusammen und versuchen zu verstehen was los ist, wenn wieder ein paar Schafe fehlen. Aber sie finden es nicht heraus.<\/p>\n<p>3. An einem Sonntag stehen die Schafe in ihrer Koppel, nebenan stehen ein paar K\u00fche, die K\u00fche haben den Verdacht, das zwei K\u00e4lber nicht zuf\u00e4llig verschwunden sind. Die K\u00fche und die Schafe tauschen sich aus. Es stellt sich heraus, das die jungen Schafe und die K\u00e4lber immer in dem selben Wagen verschwinden und nicht wieder kommen. Auch steht der Sch\u00e4ferhund daneben und passt auf, zusammen mit dem Sch\u00e4fer. Der also nicht nur Sch\u00e4fer ist. Was ist der alles noch?<\/p>\n<p>4. Die Schafe und die K\u00fche holen sich den Sch\u00e4ferhund heran und fragen den aus. Der Sch\u00e4ferhund r\u00fcckt nur heraus, das er mit dem Sch\u00e4fer, der nicht nur Sch\u00e4fer ist, zusammen arbeitet. Er gibt noch hinterher, das er sonst geschlagen wird und drau\u00dfen schl\u00e4ft. Wenn er nicht macht was er soll und wenn er \u201equatscht\u201c. Und das er nicht wei\u00df, wohin die meisten seiner Welpen verschwinden, denn der Sch\u00e4ferhund ist eine Sch\u00e4ferh\u00fcndin.<\/p>\n<p>5. Es wird ein Team aufgestellt aus Schafen, K\u00fchen und Hund, das die Situation beobachten soll. Es gibt regelm\u00e4\u00dfige Treffen wo es m\u00f6glich ist, mit Austausch.<\/p>\n<p>6. Der Hund ist der Einzige der im Dorf Freilauf hat und macht sich auf die Spur heraus zu finden wohin die Welpen verschwunden sind. Sie sucht und sucht und findet einen befreundeten Dackel der sich r\u00e4cht f\u00fcr den Verlust seiner Welpen und durch gibt wo die Welpen ertr\u00e4nkt werden. Beim n\u00e4chsten Treffen ist der Dackel mit dabei. Er hat zwei Katzen mitgebracht, deren Welpen auch ertr\u00e4nkt wurden. Es wird ein klares Bild aufgestellt vom Wagen und ein Plan gemacht f\u00fcr den Ernstfall. Die Schafe stellen den Schafstall zur Verf\u00fcgung der sch\u00f6n warm ist f\u00fcr die Welpen von Katzen und Hunden. Samt dem M\u00e4usen da zum essen.<\/p>\n<p>7. Der Sch\u00e4fer kommt vom Skat und findet seinen Hund im Stall statt am Ofen. Passe sch\u00f6n auf denkt der Sch\u00e4fer, weniger Hundehaare im Haus.<\/p>\n<p>8. Einige Tage sp\u00e4ter kommt ein Wagen auf den Hof, der Wagen wird erkannt und alle alarmiert. Als der Sch\u00e4fer den Sch\u00e4ferhund abholen will zu treiben, bleibt der Sch\u00e4ferhund im Stall. Als der Sch\u00e4fer den Hund grob anfasst, stellen sich mehrere K\u00fche und die Schafe vor den Sch\u00e4ferhund, der Sch\u00e4fer bekommt von einer Kuh einen kr\u00e4ftigen Hieb und hat eine Prellung. Der Wagen muss leer wieder abfahren. Der Sch\u00e4fer muss die Fahrt trotzdem bezahlen und ist sauer. Der Sch\u00e4ferhund ist in der nachfolgenden Versammlung satt von M\u00e4usen. Ohne den Hund kann der Sch\u00e4fer die Schafe nicht auf die Weide treiben. Als der K\u00e4ufer f\u00fcr den Hund den Stall betreten will, bekommt auch er einen Hieb. Der Skatfreund ist sauer.<\/p>\n<p>9. Der Hof wird verkauft an Leute, die sind f\u00fcr den Sch\u00e4fer \u201ejunge Spinner\u201c. Die werden sich noch wundern. Die jungen Leute freuen sich \u00fcber einen guten Preis. Die K\u00fche, der Hund, die Schafe k\u00f6nnen sehen, diese jungen Leute haben ein offenes Herz und sind ehrlich. Es gibt mit den jungen Leuten zusammen im Stall ein langes Zusammentreffen. Es werden Regeln aufgestellt, die f\u00fcr alle in Ordnung sind. Die erste Regel ist, das nie belogen oder betrogen wird. Die jungen Leute sagen, das sie Tiere verkaufen und auch schlachten m\u00fcssen, um das Heu, den Strom und noch so einiges zu bezahlen. Es wird mit den Tieren vereinbart, das abgesprochen wird, zusammen, welche Tiere dann verkauft oder auch mal gegessen werden. Das bestimmen die selbst und die Herde. Die jungen Leute \u00fcberpr\u00fcfen diese M\u00f6glichkeit und stellen fest, das alle Schlachter und fast alle K\u00e4ufer so sind wie der vorige Sch\u00e4fer. Sie gr\u00fcnden eine Gemeinschaft, die das Fleisch abnimmt, abseits von dieser Qu\u00e4lerei. Das ist f\u00fcr die Schafe und K\u00fche in Ordnung. Es stellt sich heraus als Bombengesch\u00e4ftsidee. Wenn zu viele Welpen geboren werden, wird mit dem Hunden abgesprochen wie man das regelt. Keine Qu\u00e4lerei. Die Hunde finden das nicht sch\u00f6n, k\u00f6nnen es aber verstehen, Chloroform f\u00fcr zu viele Babys ohne zu l\u00fcgen und ohne Leiden ist f\u00fcr sie in Ordnung. Es stellt sich heraus, das man auch Hundeseelen wieder weg schicken kann mit Erkl\u00e4rung, wir sind hier voll. Es wird daf\u00fcr regelm\u00e4\u00dfig eine kinesiologisch ausgebildete Therapeutin heran geholt. Bald k\u00f6nnen die jungen Leute es selber.<\/p>\n<p>10. Es wird nur sehr selten geschlachtet, da die Wolle der Schafe sich als sehr gut verk\u00e4uflich gezeigt hat, samt Kursen in Spinnen, weben und stricken. Und Kursen in Tierkommunikation, die immer voll sind. Im Fr\u00fchling besprechen die Schafe, wenn sie raus schicken werden. Die jungen Sch\u00e4fer schauen zu und akzeptieren die Entscheidung, auch wenn kein Schaf kommt. Es ist immer f\u00fcr alle genug da. Der Sch\u00e4ferhund schl\u00e4ft im Sommer im Stall und auf der Weide bei den Schafen, im Winter schl\u00e4ft er am warmen Ofen und bei seinen Leuten unter den Bettdecke. Zusammen mit dem jungen Sch\u00e4ferhund, der das Handwerk noch lernt. Im letzten Betrieb im Dorf der sich gut halten kann. Der Betrieb hat einen Namen bekommen und hei\u00dft Vom Harzer Fuchs.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Der Sch\u00e4fer und der Sch\u00e4ferhund arbeiten zusammen. Den Schafen ist das egal. Ab und zu fehlt ein Schaf. Das ist den Schafen auch egal. Der Sch\u00e4fer kann in seinem Skatclub mit dem Geld mal Spa\u00df haben. Der Hund bekommt eine gute Arbeitsstelle mit Platz am Ofen. 2. Der Sch\u00e4fer und der Sch\u00e4ferhund arbeiten zusammen. 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